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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da namentlich die Mainzer Stürmer zuletzt in Leverkusen (0:1) und gegen den FC Bayern (0:3) weitgehend beschäftigungslos waren, dürfte es gegen die stabil stehenden Hausherren eine ganze Weile dauern, bis sich der FSV-Angriff am Böllenfalltor allmählich auf seine ureigentliche Aufgabe zu besinnen beginnt.  <p> Leipzig droht nach dem torlosen Remis in Bremen eine kommende Saison ohne internationales Geschäft. Selbst ein Sieg hilft den Bullen nicht, wenn Mainz parallel ebenfalls gewinnt – außer RB schießt sechs Tore mehr als der FSV. Seit vier Partien sind die Sachsen sieglos (3U, 1N). Gegen den kommenden Gegner haben die Leipziger die letzten drei Pflichtspielduelle obendrein allesamt verloren.  <p>  Nun wartet mit dem Gastspiel in Augsburg eine deutlich einfachere Aufgabe, bei der der nächste Dreier fix eingeplant ist. <p> Die Tatsache, dass die 3:0-Pausenführung um ein Haar verspielt worden wäre, sollte den Herren in Rot-Weiß-Schwarz unterdessen zu denken geben. <p>  Zwar sorgte der 28-Jährige gegen Spielende dafür, dass seine Teamkollegen die verbleibende Spielzeit noch in Unterzahl bestreiten mussten, sein Platzverweis blieb allerdings ohne Folgen.  </pre>


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<pre>Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur.  <p> Folgerichtig scheint uns eine Handicapwette auf einen deutlichen Erfolg der Borussia das geeignetste Mittel der Wahl zu sein, um am Freitagabend gleich einmal mit einem stolzen Wettgewinn in den Spieltag der Fußball-Bundesliga zu starten.  <p>  Gegen Stuttgart war es aber auch der Spielverlauf, der der TSG in die Hände gespielt hatte. Bereits nach acht Minuten hatte sich Hoffenheim nämlich in Überzahl befunden. <p> ? @RBuerki1 ? BL-Saisonrekord mit 11 Paraden gegen @borussia, 09-mal die Weiße Weste 2017/18. ? pic.twitter.com/chAMF0MOaW <p>  Die Freiburger gaben sich mit deutlich weniger Treffern zufrieden, doch ein Torschnitt von 2,8 ist deutlich über der „magischen 2,5-Tore-Grenze“, die nahezu jeder Wettanbieter bei seinen Over/Under-Wetten mit Wettquoten versieht.  </pre> 


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<pre> für einen Auftaktsieg in der Bundesliga dürfte es zunächst allerdings kaum ein derart gutes Omen brauchen: Werden die Vergleiche der vergangenen Spielzeiten zum Maßstab genommen, dann holen sich die Gastgeber den Dreier gegen Werder notfalls auch mit verbundenen Augen ab.  <p> Was die klassische Drei-Wege-Wette betrifft, so legen sich die Wettfreunde wenig überraschend auf einen weiteren Bayern-Sieg fest.  <p>  Nach dem 1:0-Erfolg gegen Hannover Ende Februar dachte man, dass die Gladbacher ihre Krise endlich überstanden hatten. <p>  In Kiel wird die Lage dagegen immer prekärer. Nach der zweiten Pleite in Folge mit drei Gegentoren beträgt der Rückstand des Tabellenletzten allein auf den Relegationsplatz fünf Punkte. Auch in der Auswärtstabelle stehen die Störche mit einer 1-3-9-Bilanz und 20:33 Toren an letzter Stelle. Interessant: Nur sechs Teams trafen in der Fremde öfter als die KSV. <p>  Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter.  </pre>


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<pre> Das wird gegen RB Leipzig besser werden müssen, will man mit einem Heimsieg in die neue Bundesliga-Saison starten. So wie es den Borussen beispielsweise die letzten beide Male gelungen ist.  <p> Entsprechend konnte es nicht überraschen, dass sich die jeweiligen Hintermannschaften auch im direkten Vergleich als nicht bundesligatauglich erwiesen; auf Seiten des HSV hatte insbesondere der kürzlich entthronte Kapitän Djourou wieder einmal einen rabenschwarzen Tag erwischt.   <p> Nürnberg-Coach Michael Köller hat daher völlig recht, wenn er sagt: „Das wird eine ganze schwere Aufgabe. Wenn wir Freiburg bezwingen wollen, dann müssen wir unser Maximum erreichen und hoffen, dass Freiburg nicht ans Maximum kommt.“ <p>  für die geschlagenen Gäste war es dabei besonders bitter, dass die Westfalen für den Sieg im direkten Vergleich noch nicht einmal über sich hinauswachsen mussten; nach einer glanzvollen ersten halben Stunde war es mit der schwarz-gelben Herrlichkeit schließlich ziemlich bald vorbei.  <p> „Wir waren über 90 Minuten dominant, haben den Ball gehabt, haben viele Chancen kreiert. So viel Spielfreude, so viel Spielwitz, so viel aggressives Gegenpressing in 90 Minuten, das war gut. Das war mit die beste Leistung der Saison“, konstatierte der Kroate im Anschluss an das 0:4 in Hannover.  </pre>


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<pre> … Bayern nur 4 der letzten 11 Spiele gegen Angstgegner Gladbach gewonnen hat?  <p> Jetzt ist es also passiert! Ausgerechnet beim Nachzügler in Düsseldorf hat Borussia Dortmund die erste Pleite in der Bundesliga kassiert. Doch der BVB hat keine Zeit, seine Wunden zu lecken.  <p>  Von Entwarnung ist allerdings noch keine Spur, denn obwohl der Vorsprung auf die beiden Fix-Abstiegsplätze recht beruhigend wirkt, ist die Relegation zur Liga noch gefährlich nahe. Allerdings könnten sich die Augsburger mit einem Heimsieg gegen den punktgleichen Tabellennachbarn weiter Luft verschaffen. <p>  Im Vergleich zum FC Augsburg kann die Mannschaft von Martin Schmidt lediglich ihr etwas besseres Torverhältnis in Anschlag bringen: Um das Abrutschen unter den roten Strich zu verhindern, machen sich folglich fünf weitere Kraftakte erforderlich.  <p> Los geht`s einmal mehr in der Allianz Arena, wo Serienmeister Bayern München — mittlerweile fast schon traditionell — das Eröffnungsspiel bestreiten darf.  </pre>


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